(16-07-2010)

Die Meinungsführer-Medien berufen sich nur selten in ihrer Politik- und Wirtschaftsberichterstattung auf die Inhalte von YouTube, Facebook oder Twitter. Das zeigt etwa der Vergleich zum Spiegel Online Portal, das dreimal häufiger zitiert wurde. Andere so genannte Social Media spielen keine Rolle.

Für diese Analyse wurden 88 Zitate zu Social Media Titeln in 40 Meinungsführer-Medien ausgewertet im Zeitraum zwischen dem 1.3. und 30.6.2010.

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 Aktuelles


Business Day: "It’s the reputation, stupid"
28. Juli 2010
Wirtschaftswoche: "WirtschaftsWoche meistzitiert"
26. Juli 2010
Spiegel: "Spiegel meistzitiertes Medium in Deutschland"
19. Juli 2010
Welt: "Diese Topmanager haben ein Imageproblem"
18. Juli 2010
Welt am Sonntag: "Nicht für jeden ist die Krise vorbei"
18. Juli 2010
Tagesspiegel: "Tagesspiegel bleibt meistzitierte Hauptstadtzeitung"
16. Juli 2010
Stuttgarter Zeitung: "Öffentliche Empörung bleibt aus"
22. Juni 2010
Washington Post: "Why Obama’s Cairo speech didn’t change perceptions"
16. Juni 2010
The Guardian: "Analysis by the media monitoring group Media Tenor suggests that the way in which the World Cup build-up has been reported is not unusual."
7. Juni 2010
Wirtschaftswoche: "In den amerikanischen Medien ist das Image von Präsident Barack Obama während der Ölkrise stark gesunken."
7. Juni 2010
Idea.de: "TV-Nachrichten: Evangelische Kirche kommt immer weniger vor"
12. Mai 2010
Stuttgarter Nachrichten: "Kraft läuft Rüttgers den Rang ab"
8. Mai 2010
WirtschaftsWoche: "WirtschaftsWoche erneut Spitzenreiter"
26. April 2010
Neue Zürcher Zeitung: "Beschädigte Reputation der UBS"
14. April 2010
Der Standard: "Schlechtes Image für Benedikt XVI."
14. April 2010
Verlagsgruppe Handelsblatt: "Handelsblatt und WirtschaftsWoche unangefochtene Spitzenreiter bei den Wirtschaftsmedien"
13. April 2010
Hamburger Abendblatt: "Abendblatt festigt seine Position"
7. April 2010
Idea.de: "Moderationsanalyse: Hahne ist genauer, Frey vielfältiger"
1. April 2010
Handelsblatt: "Medien verzerren das Bild der Marktwirtschaft"
3. März 2010
Wirtschaftswoche: "Messbarer Vertrauensverlust der Banken"
1. Februar 2010
Die Welt: "Bankenbranche hat den schlechtesten Ruf"
27. Januar 2010
Wall Street Journal: "DAVOS: Critical To Rebuild Trust In Institutions"
26. Januar 2010
Süddeutsche Zeitung: "Ackermann überall"
4. Januar 2010
Die Welt: "Die Krise kam, die Kritik schwand – ein wenig"
3. Januar 2010
New York Times: "Swiss Ban Building of Minarets on Mosques"
30. November 2009
Süddeutsche Zeitung: "Wenn der Staat das Volk nicht mehr versteht"
30. November 2009
El Pais: "El Telediario 2 de Televisión Española, el mejor del mundo"
11. November 2009
Rheinishe Post: "Was Schwarz-Gelb in 2010 erwartet"
1. September 2009
Digital Journal: "Is there racial bias in the media?"
6. September 2009
New Statesman: "Bias and the Beeb"
27. August 2009
Handelsblatt: "Was Nokia falsch macht"
19. März 2008
Geld-Magazin: "Die Börsen. Spielball der Medien?"
Ausgabe 2, 2008
Der Spiegel: "Pure Provokation"
28. Januar 2008
Der Standard: "Islam und der Westen: Neue Studie zeigt Monolog der Kulturen"
28. Januar 2008
Neue Zürcher Zeitung: "Westöstliche Wahrnehmung"
24. Januar 2008

 

Fallstudien

Media Monitoring: Der Schlüssel zu einer effektiven Kommunikationsstrategie
Unter besonderer Berücksichtigung des Gesundheitssektors, Juli 2010

Nicht alle nutzen Aufschwung für ihr Image
Media Tenor DAX30-Halbjahres-Sentiment 2009/2010

Fusionskommunikation - Der Plan B - DZ Bank
München, 16. Juni 2010

Media Coverage of Emerging Risks Related to New Technologies and its Impact on Public Perception
New Technologies and CSR, integrating answers to engineering, social and financial aspects of sustainability, Stuttgart, June 17, 2010

CSR-Kommunikation: Klimawandel und Mitarbeiter im Fokus
Aktuelle Trends der CSR-Berichterstattung

>> Fallstudien >>


Empower your Reputation !

  WACHSTUM Report


Preis: 9,80 €
(ohne Versandkosten)

Berlin, 3. März 2010. Forschung und Entwicklung sind die Themen, mit denen deutsche Unternehmen die größten Reputations-Gewinne erzielen können. Das Ergebnis der Langzeitanalyse deutscher Meinungsführer-Medien wurde in Berlin im Rahmen des acatech Round Tables „Sind wir mit dem Wachstum am Ende?“ Unternehmern und Wissenschaftlern präsentiert.

Welche Unternehmen/Branchen/CEO konnten ihre Wachstums-Themen am besten kommunizieren?

 Download von Auszügen der Studie

Bestellung unter: info@mediatenor.com

  Trust Meltdown


Preis: 19,80 €
(ohne Versandkosten)

Die neueste Studie von Media Tenor beschreibt nicht nur den katastrophalen Zusammenbruch des Vertrauens in die Finanzwirtschaft, sondern zeigt auch, welche grundlegenden Änderungen in der Sicht von Branchenexperten notwendig sind. Als Folge der Finanzkrise ist das Ansehen der Banken zuletzt noch schlechter gewesen als das der Zigarettenindustrie! Wer denkt, daß die Ursache lediglich in den Subprime-Krediten lag, findet auf der Basis der Media-Tenor-Langzeitanalysen in dieser Studie neue Einsichten.

Was sind die nächsten Schritte, um das Vertrauen zurückzugewinnen?

Die Trust Meltdown Studie wird während des Weltwirtschaftsforums in Davos 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt.

 Download von Auszügen der Studie

Bestellung unter: info@mediatenor.com

<< Joe Fuller , CEO Monitor Group während der TRUST MELTDOWN Veröffentlichung in Davos 2010

 Studien:

 Medienimage der Kirchen:

Kairo. Der 2009 Annual Dialogue Report on Religion and Values zeigt einen dramatischen Einbruch im Vertrauen der Menschen zum jeweils 'anderen' Partner: Allein in der Türkei ist die Ablehnung gegenüber Christen von 44% im Jahr 2004 auf 74% in 2008 nahezu verdoppelt. Umgekehrt überrascht die deutliche Ablehnung gegenüber dem Islam in Japan mit 61%, in Indien mit 56% und Spanien mit 54%.
Alle Ergebnisse inclusive der Medienanalyse sind im Annual Dialogue Report 2009 on Religion and Values publiziert.
Das PDF bietet den Gesamtreport, der am 21.6.09 in Kairo in Rahmen der Yale Konferenz veröffentlicht wird.

Media Briefing Istanbul, UN AoC Conference,
6. April 2009, Annual Dialogue Report 2009 on Religion and Values
Download: Video der Pressekonferenz
Kontakt: info@mediatenor.com

 Download: ADR2009, Juni 2009

 Medien über den Kirchenreport:

  Rheinischer Merkur 4.9.2008 |  Welt 2.9.2008

  Reputation Risks

Executives know the importance of their companies' reputations. Firms with strong positive reputations attract better people. They are perceived as providing more value, which oten allows them to charge a premium. Identify, quantify, and manage the risks to your company?s reputation long before a problem or crisis strikes.

Reputation and Its Risks
Media Tenor in Harvard Business Review, March 2009. For more info Contact us >>

  Research Journal

KOSTENLOSES TEST-ABO

Der Media Tenor Forschungsbericht (102 Seiten) bringt einmal pro Quartal die Trends der kontinuierlichen Medieninhaltsanalyse deutscher und internationaler Meinungs- führermedien. Abonnenten erhalten Zugang zum monatlich wachsenden Bestand von über 60 Millionen Daten der umfassenden Analyse der Beiträge über Politik, Unternehmen, Volkswirtschaft, Gesellschaft, Umwelt, Frauen, Medien und vieles anderes mehr: Das Jahresabonnement kostet trotz der Datenfülle nur 90 € inclusive Mwst. Der Internationale Forschungsbericht kostet: ebenfalls 90 € inclusive Mwst.
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  Mediaskop Politics

Das Hohenheimer Mediaskop powered by Media Tenor research ist der Trendmesser für die Medienberichterstattung über politische und wirtschaftliche Themen sowie ihre Top-Repräsentanten. Einmal im Monat veröffentlicht der Lehrstuhl Kommunikations-wissenschaft gemeinsam mit Media Tenor International, Rankings in jeweils vier Kategorien. Welche Themen spielen auf der Medienagenda eine besondere Rolle? Worüber wurde selten berichtet? Wie häufig waren die relevanten Personen Teil der Berichterstattung und vor allem: Wie wurden sie bewertet?

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  Wir stellen ein

Media Tenor sucht engagierte, wißbegierige und einsatzfreudige Mitarbeiter im Bereich der Medienanalyse. Eingehende Kenntnisse in den Bereichen internationale Wirtschaft und Politik sind unbedingte Voraussetzung für Ihre Mitarbeit. Sie sind Muttersprachler in: Hindi, Malaysisch, Indonesisch, Urdu und Farsi? Dann starten Sie heute noch Ihre internationale Karriere! Offene Stellen>>

 













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