Media Tenor Deutschland GmbH Composer v1.00, Copyright (c) 2007 Daniel Kormanec, mailto:daniel.kormanec@centrum.cz de info@mediatenor.com (Zuzana Beluska) d.kormanec@mediatenor.de (Daniel Kormanec) (c)2007 Newsletters 30 Sat, 21 Jul 2007 23:00 +0100 Sat, 21 Jul 2007 23:00 +0100 Media Tenor DE - Newsletters http://www.mediatenor.de/images/rss/MTNewsletters.jpg http://www.mediatenor.de/newsletters.php Media Tenor DE - Newsletters 144 33 Media Tenor DE - Newsletters http://www.mediatenor.de/ This source contains the latest Newsletters from Media Tenor International Medien-Image von Rösler nach einem Jahr ohne Aufwärtstrend http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=778 Zürich, 11.5.2012. FDP-Parteichef Philipp Rösler kann auch nach einem Jahr im Amt des Parteivorsitzenden sein Negativ-Image nicht abstreifen. Sein Medienbild verharrt in den letzten Monaten kontinuierlich im negativen Bereich. Nur im Februar dieses Jahres verstummten die Kritiker zwischenzeitlich, als Rösler in der Frage zum Präsidentschaftskandidaten gegen den Widerstand von Kanzlerin Merkel auf Joachim Gauck beharrte. k.klemm@mediatenor.com none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=778 Media Tenor DE - Newsletters Image-Schub für Kirchen vor Ostern http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=777 Zürich. Sowohl EKD als auch Katholische Kirche gehen mit dem besten Medienimage in die Ostertage. Seit 2000 haben die deutschen Meinungsführer-Medien die christlichen Religionen und ihre Vertreter nicht so positiv dargestellt wie in den ersten Monaten 2012. Für die Evangelische Kirche kann der Meinungsumschwung mit der Papstreise zu den Luther-Wirkungsstätten im vergangenen Jahr festgemacht werden: der Reformator erhielt damals das beste Medien-Image im In- und Ausland während der Berichterstattung über die Reise von Papst Benedikt nach Deutschland. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=777 Media Tenor DE - Newsletters FAZ-Titel deutlich besser im Media Tenor Zitate-Ranking http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=776 Zürich, 3.4.2012: Der Spiegel macht erneut das Rennen im Media Tenor-Zitate-Ranking und ist die häufigste Quelle vor der Bild-Zeitung, die den Hamburgern aber auf den Fersen bleibt. Zu den Gewinnern dürfen sich auch FAZ und FAZ Sonntagszeitung zählen. Das Handelsblatt dagegen büßt deutlich Aufmerksamkeit ein, genauso wie der Focus. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=776 Media Tenor DE - Newsletters Twitter steigt im Zitate-Ranking, aber selten durch Exklusivität http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=775 Zürich, 29.3.2012. Twitter hat inzwischen den Sprung unter die 20 meistzitierten Medien geschafft noch vor Titeln wie Stern, FTD oder ZDF. Auch Facebook-Zitate sind mittlerweile häufiger als Erwähnungen von Spiegel-Online. Doch die thematischen Unterschiede zwischen Twitter- und Facebook-Zitaten sind markant: Während Facebook oft zitiert wird im Zusammenhang mit Auslandsnachrichten wie den Unruhen in Ägypten und Syrien oder den Anschlägen in Norwegen, ist Twitter häufiger Quelle zu Themen des innenpolitischen Alltags. k.klemm@mediatenor.com none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=775 Media Tenor DE - Newsletters Apple-Euphorie und Facebook-Skepsis http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=774 Zürich, 05. März 2012. Zum Beginn der CeBit hat Apple in führenden deutschen Print- und TV-Medien das beste Image. Aber Google ist es gelungen, die negativen Berichte über Datenschutzprobleme etwas hinter sich zu lassen und den zweiten Rang unter führenden IT- und Internet-Unternehmen zu belegen. Das zeigt eine Analyse von Media Tenor International. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=774 Media Tenor DE - Newsletters Rußlands Medien-Image am Boden http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=773 Zürich, 2. März 2012. Die sprichwörtlichen Pyrrhus-Siege haben ein neues Beispiel in der Neuzeit, an dem die Schüler in Geschichtsstunden die Sinnlosigkeit von Teil-Erfolgen zu verstehen lernen, mit denen das große Ganze am Ende verspielt wird. Wie bei den alten Römern König Pyrrhus so wird Wladimir Putin kommende Woche zwar ein Dokument hochhalten, gemäß dem er sich wieder als Präsident von Rußland fühlen darf - doch in der Wahrnehmung der Menschen innerhalb und vor allem außerhalb des Landes hat er den einstigen Gegenpol der USA endgültig zu einer Bananen-Republik afrikanischen Ausmaßes verkommen lassen. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=773 Media Tenor DE - Newsletters Frauen bleiben im Fernsehen in der Minderheit http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=772 Zürich, 27. Februar 2012. Frauen bleiben in den Medien unterrepräsentiert. Nicht einmal eine von fünf Personen, die in den deutschen Hauptabendnachrichten dargestellt wird, ist eine Frau. Dies zeigt eine aktuelle Analyse des Züricher Forschungsinstituts Media Tenor. Politische Prominenz ist der entscheidende Faktor bei der Nachrichtenauswahl - Bundeskanzlerin Angela Merkel ist mit Abstand die Frau mit der stärksten Medienpräsenz in Deutschland. Auch in der Schweiz ist das Bild der Frauen in den Nachrichten von politischen Themen geprägt, während in Frankreich und Italien die Medienagenda von Frauen und Männern stark auseinander fällt, denn in diesen Ländern spielt Politik nur in der Darstellung der Männer die Hauptrolle. k.klemm@mediatenor.com none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=772 Media Tenor DE - Newsletters Ex-NASDAQ-Präsident im Media Tenor-Verwaltungsrat http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=771 Rapperswil, 26. Februar 2012 - Der frühere NASDAQ-Präsident und Vice Chairman, Alfred Berkeley III, verstärkt ab sofort den Verwaltungsrat der Media Tenor International AG. Im Nachgang der Vorstellung des Trust Meltdown 3 Reports zum Image-Verlust der Banken-Branche in Davos beschlossen Berkeley, der u.a. Verleger der Wallstreet Week ist und der Verwaltungsratspräsident von Media Tenor, Roland Schatz, die Berufung des Finanzmarkt-Experten in das Führungsgremium des Medienforschungsinstitutes. "Media Tenor hat in den letzten Jahren die Erforschung der Wechselwirkungen von Analysten-Zitaten auf die Aktienkurse der Firmen vorangetrieben. Das Know-how von Al Berkeley bringt dem Team von Media Tenor den entscheidenden Sprung nach vorn, um CEOs die Notwendigkeit des kontinuierlichen Informationsaustausch mit Meinungsführer-Medien zu vermitteln" erläutert Roland Schatz, Gründer von Media Tenor, die Erweiterung seines Verwaltungsrates. "Ich habe die letzten 13 Jahre eng mit Media Tenor in meinen verschiedenen Funktionen zusammen gearbeitet. Da freut es mich ganz besonders, daß ich nun als Verwaltungsrat zum weiteren Ausbau des Institutes beitragen kann", sagte Al Berkeley zu seinem Start beim Schweizer Beratungsinstitut. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=771 Media Tenor DE - Newsletters Keine Erholung für Wulff http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=770 Zürich, 16. Februar 2012. Kurz nach seinem großen Interview mit den öffentlich-rechtlichen Sendern war sich Bundespräsident Wulff sicher: "In einem Jahr ist das alles vergessen". Ob sich diese Erwartungen bewahrheiten ist zweifelhaft, denn auch einen Monat später steht Wulff unverändert deutlich in der Medien-Kritik - mit Auswirkungen auf die Einstellung der Deutschen zu ihrem Präsident. Dies zeigt die kontinuierliche Analyse der tonangebenden deutschen Medien durch das Zürcher Forschungsinstitut Media Tenor. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=770 Media Tenor DE - Newsletters Gebremster Aufstieg http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=769 Zürich, 2. Februar 2012. Chinas Aufstieg zur Weltmacht-Stellung findet in den deutschen TV-Nachrichten noch keinen Widerhall: Nur im Jahr der Olympischen Spiele stand China in den deutschen Fernsehschirmen im Vordergrund. Dies zeigt eine Langzeit-Untersuchung des Zürcher Forschungsinstituts Media Tenor. Während im Jahr 2008 7% aller Auslandsberichte in den Nachrichten von ARD, ZDF und RTL dem Reich der Mitte galten, sank dieser Anteil im Zuge der Wirtschaftskrise wieder unter 3%. Im Januar 2012 - im Vorfeld des viertägigen Besuchs von Bundeskanzlerin Merkel in China - berichteten die Hauptabendnachrichten mit einem Anteil von 0,6% an der Auslandsberichterstattung fast nicht aus der Volksrepublik. k.klemm@mediatenor.com none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=769 Media Tenor DE - Newsletters CSR-Akademie beim Reputation Lab Davos gegründet http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=768 Davos, 27. Januar 2012. Green Comm Racing und Media Tenor International haben in Davos den CSR (Corporate Sustainability Report) 2012 vorgestellt und die Gründung der Green Comm Academy bekanntgegeben. Das Joint Venture widmet sich der Management-Ausbildung und Forschung auf dem Feld Nachhaltigkeit als einer Hauptaufgabe für Unternehmen und Regierungen. Dazu stellt die Green Comm Academy eine Forschungs- und Weiterbildungs-Plattform bereit, um den Fortschritt bei der Analyse der Auswirkungen des Klimawandels und der Nachhaltigkeits-Bemühungen weltweit zu fördern. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=768 Media Tenor DE - Newsletters GPR 2011: Arab Spring ohne Medien unvorstellbar http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=767 Davos, 26 Januar 2012 - Ohne die konstante Berichterstattung über die Entwicklungen in Syrien, im Jemen, Libyen oder den anderen Staaten der MENA Region wären im Arab Spring 2011 wesentlich mehr Menschen von den Tyrannen ermordet worden und mancher Aufbruch wäre im Keim erstickt. Nur weil internationale Medien wie BBC, Al Arabia oder FAZ über die Grenzen ihrer Redaktions-Budgets sprangen und auch dann die Welt noch über die Proteste der Menschen in der Re-gion informiert hielten, gelang es den Druck auf die Diktatoren hoch zu halten. Zu diesem Ergebnis kommt der Global Peace Report 2011, der im Rahmen des Media Tenor Reputation Lab in Davos vorgestellt wurde. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=767 Media Tenor DE - Newsletters Afrika kämpft gegen sein schlechtes Image http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=766 Ohne die Entwicklungen im Arab Spring wäre Afrika auch 2011 nur über Korruption, Kriege und Hungersnot in den Medien in Europa, Amerika oder Asien wahrgenommen worden. Durch die Befreiung von Tunesien und die Entwicklungen in den Nachbarstaaten Nord-Afrikas erhielt der Kontinent weltweite Aufmerksamkeit. Doch unverändert gilt, daß insbesondere die TV-Nachrichten von BBC, CBS oder Al Ajazeera ihr Publikum über Entwicklungen in Afrika informieren, wenn dort hungernde Kinder oder Bombenanschläge zu zeigen sind. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=766 Media Tenor DE - Newsletters Vertrauen gegenüber Banken auf neuem Tiefstand http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=765 Davos, 24. Januar 2011 - Ob in Wall Street Journal, Financial Times oder Handelsblatt, ob in BBC, Al Arabia oder NBC: die Medien-Reputation der Banken ist auch 2011 weiter gefallen. "Die Spitzen von Goldman Sachs, Credit Suisse oder Deutsche Bank haben es auch 2011 versäumt, Vertrauen in ihr Kerngeschäft zurückzugewinnen" erläutert Roland Schatz, Gründer und geschäftsführender Chefredakteur von Media Tenor die Ergebnisse des Trust Meltdown III Reports. Seit 2009 ist das Medien-Image der Banken-Branche auf dem Level der Tabak-Branche. "Durch eine aktivere Kommunikation der Veränderungen wäre eine Rückgewinnung des Vertrauens im Nachgang der ‚Subprime-Krise‘ möglich gewesen", so Roland Schatz - denn viele Banken haben sich von den Täuschungen vor 2008 verabschiedet. Das Medienforschungsinstitut Media Tenor International analysierte die Berichterstattung über Banken in den internationalen Meinungsführer-Medien von 2003-2011. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=765 Media Tenor DE - Newsletters Warum die Deutschen die Krise ignorieren http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=764 Zürich, 13. Januar 2012. Zum Jahresausklang überraschten die Deutschen die Medien mit ihrer Kauflaune: Der GfK-Konsumklima-Index stieg zum dritten Mal in Folge. "Deutsche ignorieren die Krise" titelte Spiegel Online - offenbar leicht enttäuscht, daß die Hiobsbotschaften über die Schuldenkrise und die drohende "Rezession" bei den Deutschen wirkungslos geblieben waren. Vor allem gute Nachrichten aus den USA und frische Hoffnungen für Italien gaben aber den Ausschlag für den Stimmungsaufschwung. Dies zeigt eine aktuelle Analyse des Zürcher Forschungsinstituts Media Tenor. t.mille@mediatenor.de none http://www.mediatenor.de/newsletters.php?id_news=764 Media Tenor DE - Newsletters