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Reputation Risk

Harvard Business Review

Reputation & Its Risks
''Identify, quantify, and manage the risks to your company’s reputation long before a problem or crisis strikes''
Executives know the importance of their companies' reputations. Firms with strong positive reputations attract better people. They are perceived as providing more value, which often allows them to charge a premium.''
Media Tenor in Harvard Business Review, Feb 07

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‘’Ein Meister des Agenda Setting hält einen wahren Schatz bereit.’’

Sebastian Turner, CEO Scholz& Friends, Berlin

    Strategische Medienintelligenz


Strategische Medienintelligenz

Media Tenors Research-Team wertet die einzigartigen Mediendaten mit Hilfe umfangreicher qualitativer und quantitativer Methoden aus, um zu bestimmen, welche Wirklichkeit in den Medien widergespiegelt wird (Agenda Setting), und welche nicht (Agenda Cutting). Researcher vergleichen diese Ergebnisse mit externen Statistiken (Umfrageergebnisse, Berichte über Konsumverhalten, verschiedene Indexe einschließlich des ifo-indexes, Konsumentenvertrauensindexes, Aktienkurse, Tourismusstatistiken, etc.) und weiterführender Forschung über Medienwirkungen auf die öffentliche Wahrnehmung und Verhaltensweisen.

Unsere Studien und Kundenberichte sind keine standardisierten statistischen Einschätzungen der Auswirkungen von Medien. Jeder Researcher wendet stattdessen individuelle Ansätze für spezifische Fälle an. Hierbei greift er auf eine Vielzahl von Vergleichsanalysen und Modellen zurück, um strategische Medienintelligenz zu erreichen.

Media Tenor hat zu vielen Themen Forschungsstudien durchgeführt, u.a. AIDS, Malaria, Wahlkämpfe, CSR (soziale Verantwortung von Unternehmen), Public Diplomacy, Reputationsrisiken, Themen-Monitoring, Kriegsberichterstattung, Verbesserung von Journalismus, Demokratie und Antiamerikanismus. Unsere aktuellen Forschungsergebnisse werden im Media Tenor Forschungsbericht veröffentlicht. Mitglieder unseres Agenda Setting-Netzwerks haben Zugang zu den Forschungsergebnissen des Instituts. Studien wie etwa AIDS, Wahlen zum Europäischen Parliament 2005, Public Diplomacy, Image des Nahen Ostens, Antiamerikanismus und Medienvielfalt stehen für Kooperationsinitiativen mit externen Instituten und Universitäten zur Verfügung. Mehr

Media Tenor hat bestimmte Indikatoren entwickelt, um die sogenannten "Tipping-Points" in der Medienberichterstattung bestimmen zu können. Mithilfe dieser Werkzeuge versetzt es seine Partner in die Lage, strategische Medienintelligenz zu erlangen.

 

Consulting Kit



Voraussetzungen für angewandte Agenda Setting/Cutting/Surfing-Forschung

Der Weg Media Tenors

1. Die Wirklichkeit bestimmen (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft)  
Das Media Tenor-Codebuch basiert nicht auf einfachen Suchworten, die in den Medien erscheinende Themen, Akteure oder Quellen darstellen. Stattdessen spiegelt es die Komplexität und die Nuancen der gesamten Wirklichkeit wider. Das Media Tenor-Codebuch wurde zusammen mit namhaften Wissenschaftlern entwickelt und garantiert so einen umfassenden und interdisziplinären Ansatz. Codebücher für Medienanalyse, die ausschließlich semantische Themen oder Akteure abbilden, welche auf der Grundlage existierender Medienanalyse gesammelt wurden, haben große Schwächen. Sie geben keine Auskunft darüber, was in den Medien vorkommt verglichen mit dem, was nicht vorkommt. Codebücher dieser Art können die Wirkungen des Agenda Setting und Agenda Cutting nicht bestimmen.
2. Meinungsführende Medien auswählen
Eine der Auswahlmethoden der meinungsführenden Medien besteht darin, diejenigen auszusuchen, die am häufigsten von anderen Medien zitiert werden und den größten Einfluss innerhalb des ausgewählten Landes haben. Außerdem muss sichergestellt werden, dass der gewählte Medienkorb alle Teile der Gesellschaft berücksichtigt. Medien nach ihrer Online-Präsenz anstatt ihrer Bedeutung auszuwählen, Untersuchungen auf englischsprachige Medien zu reduzieren anstatt die nationalen meinungsführenden Medien einzelner Länder zu analysieren, oder Online-Versionen von Quellen zu benutzen, die nicht in erster Linie Online-Medien sind – all‘ dies‘ sind keine zuverlässigen Methoden, um verlässliche Daten zu erhalten.
3. Analyse aller Texte in den meinungsführenden Medien  
Media Tenors Analysten analysieren die Meinungsführermedien und kodieren jede einzelne Informationseinheit aller Artikel oder Nachrichtenbeiträge in den Print oder Fernsehmedien (in den Nachrichten-, Wirtschafts- und Politikteilen), die länger als fünf Zeilen oder Sekunden sind. Dies ist die korrekte Methode, um 100 Prozent des Informationsflusses abzubilden. Weder die Medienanalyse einer engen Auswahl von Artikeln über bestimmte Branchen, noch computergestützte Analyse, noch eine halbe Softwareanalyse mit reinen Wortauszählungen, noch Themensuchanalysen können 100 Prozent der Medieninhalte berücksichtigen. Diese werden aber benötigt, um zu identifizieren, an welchem Punkt die öffentliche Meinung umschlägt.
4. Professionell ausgebildete Analysten über den ganzen Codierprozess hinweg einsetzen
Media Tenor setzt über den gesamten Prozess der Medieninhaltsanalyse professionell ausgebildete Analysten ein. Diese werden täglich geschult und kontrolliert. Individuelle Trainer garantieren die sofortige Einbeziehung neuer Themen, sobald sie in den Medien auftauchen. So lange jährlich Millionen Dollar in den fortlaufenden Versuch investiert werden, Software zu entwickeln, die von Menschen produzierte Texte wirklich verstehen kann, sollten Sie vorsichtig mit diesen Prototypen sein. Sie halten nach wie vor keinerlei wissenschaftlichen Standards stand, auch dann nicht, wenn menschliche Analysten für die Bewertung von Medienberichterstattung eingesetzt werden (positiv/negativ) und Software den Rest übernimmt.
5. Forschungserfahrung in Agenda Setting und Kommunikationswissenschaften
Media Tenors Forschungsinstitut hat langjährige Erfahrung mit Medienwirkungsstudien in Bereichen wie Kundenverhalten, Tourismusindustrie, Investor Relations (Aktienkurse), Wirtschaft und Politik. Die Gründer der Agenda Setting-Theorie sind Mitglieder des Beirats und des Media Tenor-Netzwerks. Fachwissen über Agenda Setting garantiert keine realistischen Ergebnisse, so lange die zugrunde liegenden Daten unvollständig sind. Nicht jede Korrelation ist ein Ausdruck von Agenda Setting-, Cutting- oder Surfing-Effekten.

*Alle Texte in den Nachrichten-, Politik- und Wirtschaftsteilen der meinungsführenden Medien werden analysiert.

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