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Forschungsbericht

Der vierteljährliche Forschungsbericht beleuchtet Trends in den Medien, darunter auch Forschung über die Wirkung von Medienberichterstattung auf das Verhalten der Menschen (110 Seiten). )
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Testimonials

Donald Shaw, University of North Carolina

„Es ist heute wichtiger denn je, unsere gegenwärtige Umwelt zu untersuchen, um zu wissen, wohin es in Zukunft gehen soll. Media Tenor bietet Fachkompetenz und wichtige Erkenntnisse zum Verständnis der neu entstehenden Welt.“

Prof. Donald L. Shaw, University of North Carolina at Chapel Hill

ICA=CH-Modell

Media Tenors ICA=CH-Modell nutzen

Auf der zweiten Internationalen Agenda Setting-Konferenz in Bonn ergänzten die Teilnehmer des Theorie-Workshops das traditionelle Stimulus-Respone-Modell und schufen das Media Tenor ICA=CH-Modell in Übereinstimmung mit der Agenda Setting-Theorie.

Das ICA=CH-Modell zeigt eindeutig, wie viele Berichte benötigt werden, um Veränderungen zu bewirken. Es bezieht Wertetreiber, das Verhalten von Wettbewerbern und die Bewertung ALLER zusätzlichen Berichte mit ein, die in den Medien erscheinen.

Traditionelles Stimulus-Response-Modell

stimulus response

I: Das traditionelle ,Stimulus-Response‘-Modell ist für die Messung von Medieneffekten nicht ausreichend. Um vorauszusagen, wie viele Berichte nötig sind, um Verhaltensveränderungen (CH) zu bewirken, darf eine Organisation nicht nur das Berichterstattungsvolumen (I) berücksichtigen, sondern muss auch die Wertetreiber (VD) mit einbeziehen, die kommuniziert werden sollen. Hierzu gehören finanzielle Stabilität, Umwelt, Attraktivität des Unternehmens, Einstellung gegenüber Kunden und Personalpolitik.

C: Nach der Kommunikation aller Informationen (I) und Wertetreiber (VD) muss eine Organisation die Kommunikationsaktivitäten ihrer Wettbewerber (C) im Auge behalten. Verhaltensveränderungen werden nur erreicht, wenn die Botschaft der Organisation stärker als die ihrer Wettbewerber ist.

A: Nur durch das Verfolgen ALLER zusätzlichen Informationen (A) in den Medien kann man externe Botschaften ausfindig machen, welche die ursprüngliche Botschaft (I) unterstützen, ihr widersprechen oder scheinbar ambivalent sind. Unter diesen zusätzlichen Berichten befinden sich häufig Botschaften, die für die strategische Planung von Bedeutung sind.

CH: Sobald die Information (I) stark genug ist und von Wertetreibern (VD) unterstützt wird, so dass sie nicht mehr von den Botschaften der Wettbewerber (C) überwältigt werden kann, und außerdem ein positives Medienumfeld (A) geschaffen wurde, muss eine letzte aber sehr wichtige Bedingung erfüllt sein: Die Botschaft muss die Wahrnehmungsschwelle überschreiten: das Niveau, auf dem sie ausreichend Medienaufmerksamkeit generiert, um wirklich etwas zu bewirken und eine Veränderung im Verhalten (CH) zu erreichen.


Media Tenor ICA=CH-Modell

Media Tenor ICA=CH Model

 













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